EZW-Haus
Photovoltaik Wandler Warmwasserspeicher Wärmepumpe Erdwärmesonde Fußbodenheizung Wandheizung Stromspeicher Verbraucher Haustechnik Regeltechnik Steuerung über das Smartphone Steuerung über den Computer Stromnetz-Zugang

Mit modernen Technologien
Strom und Wärme produzieren.

Im Energiezetrum Willich
erfahren Sie wie es geht.

Photovoltaikanlage:

Bei der Photovoltaik wird Sonnenlicht in elektrische Energie umgewandelt. Auch Privatleute profitieren von dieser Technologie, auf dem eigenen Dach Strom zu erzeugen.

Wandler:

Im sogenannten Wandler wird die Sonnenenergie in elektrische Energie verwandelt. Entweder in Gleichstrom für Inselnetze und Stromspeicher oder Wechselstrom, für die Kopplung mit normalen 220 Volt Netzen oder für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz.

Warmwasserspeicher:

Im EZW-Haus wird der Warmwasserspeicher eingesetzt, um Wärmeenergie für den späteren Gebrauch zwischen zu lagern.

Wärmepumpe:

Eine Wärmepumpe ist in der Lage, die aus der Umwelt entnommene Wärmeenergie mittels eines Kompressors nutzbar zu machen, so dass sie zu Heizzwecken verwendet werden kann.

Erdwärmesonde:

Mithilfe einer Erdwärmesondenanlage kann Wärmeenergie aus dem Erdreich an die Oberfläche gefördert werden, um hier mittels einer Wärmepumpe zu Heizzwecken einsetzbar gemacht zu werden.

Fußbodenheizung:

Die Vorteile der Wärmepumpentechnik kommen besonders bei Heizsystemen im Niedertemperaturbereich zur Geltung, da die Wärmepumpe hier besonders effizient arbeiten kann.

Wandheizung:

Die Vorteile der Wärmepumpentechnik kommen besonders bei Heizsystemen im Niedertemperaturbereich zur Geltung, da die Wärmepumpe hier besonders effizient arbeiten kann.

Stromspeicher:

Stromspeicher nutzen Batterietechnik, um Photovoltaik-Strom zwischen zu speichern. So kann der selbst erzeugte Sonnenstrom auch zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden und damit der Eigenverbrauch optimiert werden.

Verbraucher:

Ein intelligenter Stromverbraucher nimmt sich den Strom wenn er vorhanden ist. Das heißt, wenn die Haustechnik feststellt, dass über die Photovoltaikanlage Energie ankommt.

Haustechnik:

Eine vordringliche Aufgabe der modernen Haustechnik
besteht darin die nötigen Wärmekapazitäten für Heizung und Warmwasserversorgung bereit zu stellen, und zwar genau dann wenn sie auch benötigt werden.

Regeltechnik:

Eine intelligente Regelung steuert zunehmend das Geschehen, wann gewaschen wird, wann die Speicher gefüllt und wann überschüssig produzierte Energie verkauft wird.

Steuerung und Einblick:

Die intelligenten Komponenten einer modernen Haustechnik verständigen sich untereinander über digitale, computer- gestützte Systeme und sind über das Internet, Smartphone und Co ansteuerbar.

Stromnetz:

Früher wurde der Strom geliefert und der Verbrauch in Rechnung gestellt. Heute ist der Weg auch anders herum möglich. Überschüssige selbsterzeugte Energie kann ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

ENERGIEVERBRAUCH IM HAUSHALT:

Mehr als 80% der Energiekosten eines privaten Haushaltes entfallen auf die Erzeugung von Heizungswärme und Warmwasser. Beim Einsatz konven­tioneller Haustechnik steigen diese Kosten steil und stetig mit der Ent­wick­lung der Rohstoffpreise, wie Erdöl und Gas. Durch den Einsatz einer Wärme­pumpe werden bis zu 75% des Wärmebedarfs von der Ent­wick­lung der Energiepreis­märkte abgekoppelt. Diese 75% werden auf dem eigenen Grundstück aus der Umwelt entnommen. Bei den übrigen 25% verschafft eine Photovoltaik-Anlage zusätzlich Unabhängigkeit. Moderne Steuerungs­technik macht das Haus intelligenter und zusätzliche Wärme liefert der elektrisch betriebene Kom­pressor der Wärmepumpe. So werden aus 1 Kilowattstunde (kWh) Strom 4 kWh Wärme!

Energieverbrauch im Haushalt

ERDWÄRME / GEOTHERMIE:

Erdwärmesonde

Erdwärmesonde

Mithilfe einer Erdwärmesondenanlage wird die Wärmeenergie aus dem Erdreich an die Oberfläche gefördert. Die Erdwärmesonden werden vertikal in die Erde eingebracht. Sie bestehen aus hoch stabilen Kunststoffschläuchen, in denen ein Wärmeträgermedium zirkuliert. Die Bohrungen, wie das Einbringen der Sonden, werden von spezialisierten und zertifizierten Brunnenbauunternehmen durchgeführt. Der Bundes­verband Geothermie gibt die Lebensdauer einer fachlich korrekt erstellten Erdwärmesonde mit über 100 Jahren an. Um gute Entzugsleistungen zu realisieren, ist eine sorgfältige Planung unter Berücksichtigung der geologischen Gegebenheiten notwendig. Für den Betrieb einer Erdwärme­sondenanlage ist zudem eine wasserrechtliche Erlaubnis der entsprechenden Kreisverwaltung erforderlich. Die Beantragung der Erlaubnis erfolgt in der Regel im Auftrag des Bauherrn durch den beratenden Planer.


Wärmepumpe

Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe ist in der Lage, die aus der Umwelt entnommene Wärmeenergie mittels eines Kompressors nutzbar zu machen, so dass sie zu Heizzwecken verwendet werden kann. In einer Erdwärmesondenanlage gelangt die durch die Sonde transportierte erwärmte Flüssigkeit zur Wärme­pumpe. Dort angekommen wird die Erdwärme über einen Wärmetauscher entnommen und in einem Kompressor zu höheren Temperaturen verdichtet. Die so erzeugte Wärme wird gespeichert und kann zum Heizen und für die Warmwasserbereitung verwendet werden. Die Mehrheit der Wärme­pumpen wird elektromotorisch betrieben. Dabei entstehen aus 1 kWh Strom ca. 4 kWh Wärme. Der Betrieb einer Wärmepumpe stellt keine anderen Anforderungen an die Haustechnik als konventionelle Heizungen.


Wärmepumpenstromtarife

Wärmepumpen-Stromtarife

Fast alle Stromversorger bieten spezielle, günstigere Stromtarife zum Betrieb der Wärmepumpen an.
Zu diesem Zweck wird ein separater Stromzähler für die Wärmepumpe installiert.


Warmwasserspeicher

Warmwasserspeicher

Im EZW-Haus wird der Wärmespeicher eingesetzt, um Wärmeenergie für den späteren Gebrauch zwischen zu lagern. Mit Hilfe entsprechender Steuerungstechnik wird der Pufferspeicher gezielt dann gefüllt, wenn die Photovoltaik-Anlage Strom liefert. Das senkt die Betriebskosten und erhöht den Anteil des selbst genutzten Eigenstroms.


Niedrigtemperaturheizsysteme

Niedrigtemperaturheizsysteme

Die Vorteile der Wärmepumpentechnik kommen besonders bei Heizsystemen im Nieder­temperatur­bereich zur Geltung, da die Wärmepumpe hier besonders effizient arbeiten kann. Je geringer zum Beispiel bei der Geothermie der Temperaturunterschied zwischen der Rücklauftemperatur der Erdwärmesonde und der Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung ausfällt, um so wirtschaftlicher ist die Gesamtanlage. Im Wohnungsbereich werden bevorzugt Fußbodenheizungen, oder auch Wand­flächen­heizungen eingesetzt. Es gibt aber auch, z.B. für den Einsatz im Altbau, Heizkörper in Niedertemperatur Technik. Im Gewerbebe­trieb stehen unter anderem Industriefußbodenheizungen, Deckenheizungen und Betonkerntemperierung zur Verfügung.

PHOTOVOLTAIK:

Photovoltaik Anlage

Photovoltaik-Anlage

Bei der Photovoltaik wird Sonnenlicht in elektrische Energie umgewandelt. Auch Privatleute profitieren von dieser Technologie, auf dem eigenen Dach Strom zu erzeugen. In der Vergangenheit wurde so gewonne­ner Strom in der Regel vollständig in das Stromnetz eingespeist, also verkauft. Inzwischen ist der selbst erzeugte Strom jedoch deutlich günstiger als der Strom aus dem öffentlichen Netz. Deshalb ist es sinnvoll, möglichst viel Photovoltaik-Strom selbst zu nutzen.


Wandler

Wandler

Herzstück einer jeden Solarzelle ist ein Halbleiter, meistens aus Silizium, der die Sonnenenergie in elektrische Energie verwandelt. Im sogenannten Wandler wird daraus dann entweder Gleichstrom für Inselnetze und Stromspeicher oder Wechselstrom, für die Kopplung mit normalen 220 Volt Netzen oder für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz.


Stromspeicher

Stromspeicher

Aktuelle Stromspeicher nutzen die Batterietechnik, um Photovoltaik-Strom zu speichern und flexibel abrufbar zu machen. Die Entwicklungen in der Speichertechnik schreiten derzeit schnell voran. Bitte sprechen Sie uns an zum aktuellen Stand der Technik.

SMART HOME:

Photovoltaik Anlage

Hausautomatisation

Im Smart Home sind die im Haus/Wohnung verwendeten elektrischen Geräte und Bedienelemente untereinander vernetzt und für bestimmte gewünschte Aufgaben programmierbar. Abläufe können so aufeinander abgestimmt, automatisiert und optimiert werden, was zu mehr Energieeffizienz und mehr Komfort führt. Je nach Bedürfnis können z.B. Heizung, Belüftungsgeräte, Beleuchtung, Alarmanlagen bis hin zu Elektrohaushaltsgeräten eingebunden werden.

ENERGIEMANAGEMENT / SPEICHERTECHNIK / STEUERUNG:

Energiemanagement

Steuerungstechnik / moderne Regeltechnik

Die Nutzung erneuerbarer Energiequellen hat einen technologisch hochwertigen Stand erreicht. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Energiewende klappen kann. Moderne Steuerungstechnik macht es möglich. Ein großes Entwicklungspotenzial liegt derzeit in der intelligenten Vernetzung aller beteiligten Komponenten. Eine intelligente Haustechnik steuert zunehmend das Gesche­hen, wann gewaschen wird, wann die Speicher gefüllt und wann überschüssig produzierte Energie verkauft wird. Die in Wärme- und Stromspeicher gespeicherte Energie ermöglicht die Nutzung auch zeitversetzt, auch wenn man gar nicht zuhause ist. Eine Steuerung der Anlage ist dann auch über das Smartphone oder den Computer möglich.

Energiemanagement

1. Energiebedarf für Heizung und Warmwasserversorgung:

Eine vordringliche Aufgabe der modernen Haustechnik besteht darin die nötigen Wärmekapazitäten für Heizung und Warmwasserversorgung bereit zu stellen, und zwar genau dann wenn sie auch benötigt werden. Die Steuerungstechnik kann hier auf die individuell verschiedenen Bedürfnisse konfiguriert werden.

2. Stromspeicher für eine zeitversetzte Energienutzung:

Ist über den momentan benötigten Strom- und Wärmeverbrauch eine zusätzliche Energiegewinnung möglich, so wird diese in entsprechende Speicher zwischengelagert und erst dann freigegeben, wenn z.B. über die Photovoltaikanlage kaum oder keine Energie erzeugt werden kann. So kann abends oder nachts die tagsüber erzeugte Energie genutzt werden.

3. Vom Stromfresser zum intelligenten Stromverbraucher:

Ein intelligenter Stromverbraucher nimmt sich den Strom wenn er vorhanden ist. Das heißt, wenn die Haustechnik feststellt, dass über die Photovoltaikanlage Energie ankommt, dann werden die entspre­chenden Verbraucher, wie z.B. die Waschmaschine oder die Spülmaschine aktiviert, die Wäsche gewaschen oder getrocknet, das Geschirr gespült.

4. Steuerung und Einblick:

Die modernenTechnologien verständigen sich untereinander auf digitalen, computergestützten Systemen und sind über das Internet, Smartphone und Co ansteuerbar. Auf diese Weise haben sie immer einen Einblick, was gerade im Haus geschieht und können individuell Einfluss nehmen.

5. Der Stromnetz-Zugang ist keine Einbahnstraße mehr:

Früher wurde der Strom geliefert und der Verbrauch in Rechnung gestellt. Heute ist der Weg auch anders herum möglich. Überschüssige selbsterzeugte Energie kann ins öffentliche Stromnetz eingespeist werde. So sind Sie nicht mehr nur Stromverbraucher sondern auch Stromerzeuger.

EZW-Träger:

Geobit
Stadt Willich
Stadtwerke Willich
Kooperationspartner:

EnergieAgenturNRW
Mitgliedschaft:

WP-Marktplatz